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Bundesvereinigung soziokultureller Zentren e.V.

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1979 beschlossen einige Einzelzentren, unter ihnen die BÖRSE (Wuppertal), die LAGERHALLE (Osnabrück), das damalige KOMM (Nürnberg) und der PAVILLON (Hannover), in Wilhelmshaven die „Bundesvereinigung soziokultureller Zentren e.V.“ ins Leben zu rufen.Später entstanden die Landesarbeitsgemeinschaften, die aufgrund der föderalen Struktur der Bundesrepublik und der sprunghaften Zunahme von Zentrumsgründungen schnell an Einfluss und Stärke gewannen.
Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren bildet das Dach für 14 Landesverbände oder auch Landesarbeitsgemeinschaften genannt, die sogenannten korporativen Mitglieder. Diese wiederum setzen sich aus den mittlerweile fast 450 soziokulturellen Mitgliedszentren und Initiativen, inkorporierte Mitglieder, zusammen.
Über diesen Link geht es auch zu den anderen Landesarbeitsgemeinschaften und den Zentren in den anderen Bundesländern.